telc Deutsch C1 Allgemein Hörverstehen Teil 3 im Prüfungsformat: Detailverstehen: Vortrag, 10 Lücken auf den Folien der Präsentation. Interaktive Übungen mit Lösungen und Übersetzungen.
Format: telc C1 Allgemein Hören Teil 3
Im Prüfungsformat: Detailverstehen: Vortrag, 10 Lücken auf den Folien der Präsentation.
Auf LexDeutsch: 26 Übungen, die ersten drei ohne Anmeldung.
Beispielaufgaben
Die ersten drei Übungen dieses Teils sind ohne Anmeldung kostenlos. Hier ihr Aufgabentext ohne Lösungen; Lösungen und Erklärungen zeigt die Übung nach dem Prüfen.
Begabtenförderung
Folien
Bildungsdebatte: Heterogenität in der Schule
Heterogenität bedeutet, dass Kinder und Jugendliche unterschiedliche (65) … mitbringen.
Optimale Unterstützung: (66) …
Nachholbedarf bei verfügbaren Diagnoseinstrumenten
Pädagogische Diagnostik: Es geht nicht nur darum, (67) … zu erkennen, sondern auch (68) ….
Empfehlung von Wissenschaftlern
Neben individueller Förderung auch (69) …
Talentierte Menschen können ihr eigenes Lernverhalten verbessern.
Schlüsselkompetenz: selbstreguliertes Lernen. Selbstreguliert Lernende sind in der Lage, (70) ….
Terman-Studie
Langzeitstudie zum (71) …
Neben Begabung werden noch andere Faktoren benötigt: (72) … und Sozialisation.
Negative Auswirkung auf Begabtenförderung
Druck ist in diesem Zusammenhang niemals (73) …, sondern (74) ….
Lücken
65. a) Voraussetzungen und Potenziale · b) Interessen und Erwartungen · c) Stärken und Schwächen · d) Emotionen und Bedürfnisse
66. a) verbesserte individuelle Förderung · b) verstärkte gemeinsame Förderung · c) frühzeitige gezielte Auslese · d) regelmäßige externe Beratung
67. a) Stärken · b) Begabungen · c) Defizite · d) Lernfortschritte
68. a) Interessen und Neigungen · b) Defizite und Schwächen · c) Emotionen und Bedürfnisse · d) Begabungen und Talente
69. a) Wettbewerbe zu veranstalten · b) Netzwerke zu bilden · c) Mentoren einzusetzen · d) Lerngruppen zu bilden
70. a) ihre Lernzeit genau zu planen · b) sich über lange Zeit zu konzentrieren · c) ohne Anleitung von Lehrkräften zu lernen · d) ihre eigenen Stärken und Schwächen realistisch einzuschätzen
71. a) Lernverhalten von Hochbegabten · b) Intelligenzniveau von Schulkindern · c) Einfluss der Familie auf Begabung · d) Lebensweg von Hochbegabten
72. a) Fleiß, Disziplin · b) Kreativität, Motivation · c) Förderung, Unterstützung · d) Intelligenz, Ausdauer
73. a) förderlich · b) gerechtfertigt · c) unbedeutend · d) vermeidbar
74. a) wirkungslos · b) überflüssig · c) schädlich · d) unvermeidlich
Benimmregeln und Etikette
Folien
Vortragsreihe zu Erziehungsfragen
Referent: Raimund Morawa
Thema: Etikette oder gesellschaftliche Umgangsformen
Aufgabe von Regeln: (65) …
Vorteile von Benimmregeln:
1. bieten Anhaltspunkte
2. (66) …
3. (67) …
Verschiedene Kulturen haben unterschiedliche Verhaltensregeln.
Eine grundlegende Regel: (68) …
Argument gegen genaue Benimmregeln: (69) …
Erziehung zur Höflichkeit
Weiterer Aspekt von Benimmregeln: (70) …
Warum brauchen Kinder ein Mindestmaß an Benimmregeln?
Weil Benimmregeln (71) ….
Erziehung zu gutem Benehmen in der Familie
Die Aufnahmefähigkeit für bestimmte Regeln hängt ab vom (72) ….
Die Ursache für schlechtes Benehmen ist oft, dass Eltern (73) ….
Erziehung zu gutem Benehmen
Entscheidender Faktor: (74) …
Lücken
65. a) Menschen zu erziehen und zu kontrollieren · b) Konflikte zu vermeiden und Streit zu schlichten · c) Dinge zu ordnen und überschaubar zu machen · d) Traditionen zu bewahren und weiterzugeben
66. a) zeigen Bildung · b) geben Sicherheit · c) vermeiden Streit · d) schaffen Vertrauen
67. a) wirken identitätsstiftend · b) wirken motivierend · c) wirken vertrauensbildend · d) wirken konfliktlösend
68. a) der Respekt vor dem Gegenüber · b) die Pünktlichkeit bei Terminen · c) die Zurückhaltung in der Öffentlichkeit · d) die Ehrlichkeit gegenüber anderen
69. a) der Mangel an Herzlichkeit · b) der Mangel an Ehrlichkeit · c) der Mangel an Spontaneität · d) der Mangel an Freiheit
70. a) sie unterliegen zeitlichen Veränderungen · b) sie werden von Eltern oft zu streng ausgelegt · c) sie sind weltweit weitgehend gleich · d) sie gelten nur für bestimmte Schichten
71. a) sie vor Strafen schützen · b) ihnen das Leben leichter machen · c) ihnen Anerkennung sichern · d) ihnen Respekt verschaffen
72. a) Temperament des Kindes · b) Bildungsniveau der Eltern · c) Vorbild der Geschwister · d) Entwicklungsniveau des Kindes
73. a) zu wenig Zeit für ihre Kinder haben · b) zu viel Wert auf Regeln legen · c) zu streng mit ihren Kindern sind · d) zu spät mit der Erziehung beginnen
74. a) Belohnung · b) Konsequenz · c) Vorbildwirkung · d) Geduld
Die Bedeutung von Spielen
Folien
Thema heute: Das Spiel – ein komplexes und vielschichtiges Phänomen
Spielen ist (65) ….
Der Spieltrieb
Das Spiel im ursprünglichen Sinne ist (66) …,
aber (67) ….
Erfahrung des Miteinanders
Besondere Spielart: (68) …
Kinder lernen, wie Gemeinschaft funktioniert; darüber hinaus erarbeiten sie sich (69) ….
Gesellschaftsspiele
Würfel- oder Glücksspiele setzen (70) … voraus.
Denkspiele verlangen taktisches Geschick und (71) ….
Wettbewerb
Der Aspekt Wettbewerb tritt zutage: (72) …
Primär motivierte Spiele erwachsen aus dem (73) ….
Sekundär motivierte Spiele: z. B. (74) …
Lücken
65. a) ein natürliches Verhalten · b) eine erlernte Fähigkeit · c) eine bewusste Entscheidung · d) ein kulturelles Ritual
66. a) zweckfrei · b) wettbewerbsorientiert · c) regelgebunden · d) zielgerichtet
67. a) oft ziemlich anstrengend · b) ganz eindeutig sinnvoll · c) meist völlig zufällig · d) für Eltern schwer verständlich
68. a) Geschicklichkeitsspiele · b) Rollenspiele · c) Bewegungsspiele · d) Brettspiele
69. a) feste Tagesstrukturen · b) unterschiedliche Lernmethoden · c) erste Fremdsprachenkenntnisse · d) unterschiedliche Bewältigungsstrategien
70. a) Konzentrationsfähigkeit · b) Rechenkenntnisse · c) Frustrationstoleranz · d) Teamfähigkeit
71. a) strategisches Denken · b) körperliche Ausdauer · c) schnelles Reagieren · d) ein gutes Gedächtnis
72. a) im schulischen Unterricht · b) im familiären Rollenspiel · c) im sportlichen Wettkampf · d) im beruflichen Alltag
73. a) natürlichen Bewegungsdrang · b) angeborenen Spieltrieb · c) kindlichen Nachahmungstrieb · d) gesellschaftlichen Wettbewerb
74. a) Würfel- und Glücksspiele · b) Brett- und Kartenspiele · c) didaktische und therapeutische Spiele · d) Rollen- und Bewegungsspiele