telc C1 Allgemein Hörverstehen Teil 2

telc Deutsch C1 Allgemein Hörverstehen Teil 2 im Prüfungsformat: Selektives Verstehen: Radiointerview, 10 Aufgaben (a, b oder c). Interaktive Übungen mit Lösungen und Übersetzungen.

Format: telc C1 Allgemein Hören Teil 2

Im Prüfungsformat: Selektives Verstehen: Radiointerview, 10 Aufgaben (a, b oder c).

  • Auf LexDeutsch: 22 Übungen, die ersten drei ohne Anmeldung.

Beispielaufgaben

Die ersten drei Übungen dieses Teils sind ohne Anmeldung kostenlos. Hier ihr Aufgabentext ohne Lösungen; Lösungen und Erklärungen zeigt die Übung nach dem Prüfen.

Mode

  • 55. Nadja Müller
    • a) entwirft Mode für junge Leute.
    • b) ist Modeberaterin in einem Kaufhaus.
    • c) wählt Mode für den Verkauf aus.
  • 56. Die berühmten Modehäuser
    • a) schneidern für einen immer größer werdenden Kundenkreis.
    • b) verkaufen nur wenige ihrer Haute-Couture-Modelle.
    • c) vernachlässigen die Mode für Männer.
  • 57. Bekannte Modeschöpfer
    • a) möchten die Exklusivität ihrer Marke bewahren.
    • b) produzieren selten Kleidung für einen weiten Kundenkreis.
    • c) verdanken ihren finanziellen Erfolg dem Verkauf von Accessoires.
  • 58. In der Modebranche
    • a) bestimmt der Ideenreichtum eines Designers über den Erfolg.
    • b) ist Wirtschaftlichkeit der entscheidende Faktor.
    • c) können Modedesigner sich vollkommen frei entfalten.
  • 59. Nadja Müller
    • a) profitiert von ihren Erfahrungen bei einem Modefabrikanten.
    • b) sammelte erste Berufserfahrungen in der Pariser Modeszene.
    • c) träumte schon in der Schule von einer Karriere in der Modebranche.
  • 60. Nadja Müller
    • a) denkt, dass man das Gefühl für Mode nicht erlernen kann.
    • b) durfte in ihrem Job von Anfang an allein entscheiden.
    • c) hat ein untrügliches Gespür für gut verkäufliche Modelle.
  • 61. Sie trifft ihre Entscheidungen
    • a) auch aufgrund früherer Verkaufszahlen.
    • b) durch die Auswertung von Kundenumfragen.
    • c) hauptsächlich nach Markennamen.
  • 62. Die Lieferanten
    • a) haben ihren Firmensitz in Europa.
    • b) kommen zunehmend aus Asien.
    • c) kooperieren nur mit deutschen Unternehmen.
  • 63. Die deutsche Modeindustrie
    • a) befindet sich in einem Aufwärtstrend.
    • b) steckt derzeit in einer Krise.
    • c) verzeichnet einen Exportrückgang.
  • 64. Nadja Müller
    • a) arbeitet mit einem professionellen Fotografen.
    • b) erfasst Trends mithilfe der sozialen Medien.
    • c) kauft auch gern im Internet ein.

Schwiegermutter

  • 55. Das Image der Schwiegermutter
    • a) entspricht dem weitverbreiteten negativen Klischee.
    • b) wird nun von einer Wissenschaftlerin beleuchtet.
    • c) wurde bereits in vielen Kulturen erforscht.
  • 56. Frau Ketterer hat
    • a) eine bestehende Kategorisierung übernommen.
    • b) Interviews mit zahlreichen Schwiegermüttern geführt.
    • c) verschiedene Gruppen beschrieben.
  • 57. Frau Ketterer
    • a) möchte auch den anderen Blickwinkel berücksichtigen.
    • b) sieht in allen Gruppen die gängigen Stereotypen.
    • c) stellt drei voneinander unabhängige Typen vor.
  • 58. Vor hundert Jahren
    • a) gab es einen Wettbewerb zwischen den Frauen im Haus.
    • b) mussten Männer die Vermittlerrolle übernehmen.
    • c) standen alle Frauen im Haus oben in der Hierarchie.
  • 59. Im 19. Jahrhundert
    • a) änderte sich das Image der Schwiegermutter.
    • b) verhielten sich die Schwiegermütter immer grausamer.
    • c) wurden Schwiegermütter Gegenstand der Literatur.
  • 60. Frau Ketterer beschreibt Kaiser Franz Joseph als
    • a) einfühlsamen Ehemann.
    • b) fürsorglichen Vater.
    • c) willensschwachen Sohn.
  • 61. Umfrageergebnisse zeigen, dass
    • a) Frauen auf dem Land harmonischer mit ihren Schwiegermüttern zusammenleben.
    • b) knapp ein Drittel der Ehefrauen Probleme mit der Schwiegermutter hat.
    • c) Schwiegermütter die Ursache für etwa ein Drittel aller Scheidungen sind.
  • 62. Männer verschärfen den Konflikt der Frauen, indem sie
    • a) ihre Mutter zurechtweisen.
    • b) Partei für ihre Frau ergreifen.
    • c) sich aus Streitereien heraushalten.
  • 63. In der Beispielgeschichte
    • a) bietet die Schwiegermutter der Schwiegertochter Hilfe an.
    • b) hat der Konflikt keine Konsequenzen auf das Eheleben des Paares.
    • c) missachtet die Schwiegermutter die Privatsphäre des jungen Paares.
  • 64. Eheprobleme sind vorprogrammiert, wenn
    • a) Ehefrauen in Konfliktsituationen zu viel Rückhalt haben.
    • b) Gespräche zu stark reglementiert werden.
    • c) Männer ihre Herkunftsfamilie der neuen Familie vorziehen.

Schlafstörung der Kinder

  • 55. Kinder
    • a) haben in bestimmten Entwicklungsphasen Schlafstörungen.
    • b) brauchen mit Eintritt ins Jugendalter besonders wenig Schlaf.
    • c) schlafen genauso viel wie Erwachsene.
  • 56. Jugendliche gehen abends später zu Bett,
    • a) weil sich ihr Biorhythmus verändert.
    • b) weil sie abends ausgehen.
    • c) weil sie weniger Schlaf brauchen.
  • 57. Das Hormon Melatonin
    • a) hilft beim Einschlafen.
    • b) ist bei Jugendlichen selten zu finden.
    • c) steigert die gute Stimmung.
  • 58. Jugendliche
    • a) lernen um 8 Uhr morgens am besten.
    • b) schaden durch zu frühes Aufstehen ihrer Gesundheit.
    • c) sollten früh aufstehen.
  • 59. Schlafmangel bei Kindern und Jugendlichen
    • a) beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit nur unwesentlich.
    • b) kann zu starken Entwicklungsproblemen führen.
    • c) wurde noch nicht wissenschaftlich untersucht.
  • 60. Frau Prof. Reinecke
    • a) fordert, die Bedürfnisse der Eltern stärker zu berücksichtigen.
    • b) spricht sich für eine Änderung der Schulzeiten aus.
    • c) würde gern den Arbeitsbeginn der Eltern verschieben.
  • 61. Schulen
    • a) dürfen die Unterrichtszeiten nicht ändern.
    • b) haben einen starren Zeitrahmen.
    • c) orientieren sich vorwiegend an den Bedürfnissen der Schüler.
  • 62. Schülerinnen und Schüler sollten optimalerweise
    • a) mittags nur eine kurze Pause zum Essen einlegen.
    • b) täglich Nachmittagsunterricht haben.
    • c) zu Tageszeiten unterrichtet werden, an denen sie am leistungsfähigsten sind.
  • 63. Viele Lehrer meinen, dass frühes Aufstehen
    • a) die Leistungsfähigkeit steigert.
    • b) erlernt werden kann und sollte.
    • c) in der Natur des Menschen liegt.
  • 64. Frau Prof. Reinecke denkt, dass
    • a) Faulheit bei Jugendlichen zu entschuldigen ist.
    • b) frühes Aufstehen kulturell bedingt ist.
    • c) Jugendliche früh aufstehen und trotzdem fit sein können.

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