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telc B2 Hören Teil 2 (DTB B2): Fallen und Strategie
Aktualisiert: · LexDeutsch Redaktion
Wie ist Hören Teil 2 im DTB B2 aufgebaut?
Das Hören im telc B2 Beruf – offiziell Deutsch-Test für den Beruf B2 (DTB B2) – dauert 20 Minuten und besteht aus vier Teilen; danach folgt der kurze Prüfungsteil „Hören und Schreiben“ mit der Telefonnotiz. Teil 2 heißt im offiziellen Testformat „Argumentationen nachvollziehen“. Sie hören also Menschen, die über ein Thema sprechen und ihre Sicht begründen, und sollen erkennen, welche Aussage zu welchem Gespräch gehört.
| Merkmal | Hören Teil 2 im DTB B2 |
|---|---|
| Was Sie hören | vier Gespräche |
| Was auf dem Blatt steht | sechs Sätze a–f; im Übungstest drehen sich alle sechs um ein gemeinsames Thema |
| Aufgabe | Welcher Satz passt am besten zu welchem Gespräch? (Aufgaben 28–31, Zuordnung) |
| Übrig | zwei Sätze passen zu keinem Gespräch |
| Lesezeit | eine Minute für die Sätze a–f, bevor die Gespräche beginnen |
| Wie oft | jedes Gespräch einmal |
| Punkte | 4 × 3 = 12 von 60 Punkten im Hören |
Ihre Lösungen markieren Sie auf dem Antwortbogen S30. Für falsche Antworten werden keine Punkte abgezogen; Raten ist also immer besser als eine leere Zeile. Die Angaben zum Aufbau stammen aus dem offiziellen Übungstest 1 zum DTB B2 (telc gGmbH, 2020, veröffentlicht vom BAMF); Strategie und Fallen auf dieser Seite sind unsere Tipps.
Für das Bestehen zählt nicht Teil 2 allein: Sie brauchen insgesamt mindestens 144 von 240 Punkten und in mindestens drei der vier Fertigkeiten mindestens 36 von 60 Punkten; eine schwächere Fertigkeit mit 24–35 Punkten wird ausgeglichen. Den ganzen Ablauf erklärt der Ratgeber telc B2 Beruf Prüfung.
Was prüft Teil 2 – und was ist anders als in Teil 1?
In Hören Teil 1 geht es um Arbeitsabläufe, Probleme und Vorschläge: Was soll wer tun, was ist das Problem, was wird vorgeschlagen? Teil 2 fragt nach etwas anderem: Welche Aussage trifft den Kern eines Gesprächs? Im Übungstest 1 sind die Sätze a–f kurze Aussagen zu einem gemeinsamen Thema – Meinungen, Forderungen und Beobachtungen, etwa in der Art „Wer flexibel arbeitet, braucht klare Regeln“. Ein Satz passt am besten, wenn er wiedergibt, was dort insgesamt gesagt oder vertreten wird, und nicht nur eine Nebenbemerkung.
Unser Tipp: Sie müssen nicht jedes Detail verstehen. Achten Sie pro Gespräch auf drei Dinge – das Thema (worum geht es genau?), die Richtung (dafür, dagegen, „ja, aber“ oder eine reine Beobachtung?) und die Begründung (warum?). Mit diesen drei Stichpunkten behalten Sie auch bei schnellem Sprechen den Überblick.
- Thema: Die vier Gespräche können dasselbe Oberthema haben, aber jeweils einen anderen Aspekt betonen, zum Beispiel Kosten, Gesundheit oder Zusammenarbeit.
- Richtung: Zwei Sätze zum selben Aspekt können sich darin unterscheiden, ob jemand eine Idee unterstützt, ablehnt oder nur unter einer Bedingung gut findet.
- Begründung: Zwei Personen können dasselbe wollen, aber aus verschiedenen Gründen. Dann entscheidet der Grund über den passenden Satz.
Welche Strategie hilft vor, während und nach dem Hören?
Vor dem Hören: die Minute nutzen
- Lesen Sie alle sechs Sätze und kürzen Sie jeden auf ein Stichwort plus Richtung, zum Beispiel „Kosten +“, „Gesundheit −“, „nur mit Regeln“.
- Ordnen Sie die Sätze nach Unterthemen, zum Beispiel Kosten, Gesundheit, Zusammenarbeit. Wo zwei Sätze im selben Unterthema landen, brauchen Sie beim Hören das genauere Unterscheidungsmerkmal.
- Nur wenn Zeit bleibt: Unterstreichen Sie in jedem Satz das Wort, das die Aussage begrenzt oder verstärkt: „immer“, „nur“, „alle“, „sollte“, „muss“.
Während des Hörens: den Kern suchen
- Hören Sie die ersten Sätze eines Gesprächs auf das Thema hin und schauen Sie, welche Sätze überhaupt in Frage kommen.
- Warten Sie mit der Entscheidung, bis das Gespräch vorbei ist. Ein Einwand am Anfang oder eine Nebenbemerkung in der Mitte ist noch nicht der Kern; manchmal wird die Sicht erst nach einem „aber“ oder „unterm Strich“ klar, manchmal steht sie schon früh.
- Notieren Sie neben der Nummer nur ein Plus, ein Minus oder ein Fragezeichen und den Buchstaben, den Sie vermuten – so bleiben Sie schnell genug für das nächste Gespräch.
Nach jedem Gespräch und nach dem Training
- Markieren Sie Ihre Lösung auf dem Antwortbogen S30, wie es die Aufgabenstellung verlangt. Wie viel Zeit nach dem letzten Gespräch bleibt, nennt der Übungstest nicht – verlassen Sie sich also nicht auf eine Korrekturrunde am Ende.
- Lassen Sie keine Aufgabe leer: Falsche Antworten kosten keine Punkte, und bei Unsicherheit lohnt sich der Satz mit dem passendsten Thema und der passendsten Richtung.
- Unser Tipp: Scheint ein Satz zu zwei Gesprächen zu passen, geben Sie ihn dem Gespräch, in dem er genauer stimmt, und suchen Sie für das andere den nächstbesten. Nach einer Übung lohnt sich außerdem der Blick auf die zwei übrig gebliebenen Sätze: Warum passen sie zu keinem Gespräch?
Unser Tipp: Üben Sie die Minute vor dem Hören gesondert. Stellen Sie einen Timer auf 60 Sekunden und schreiben Sie zu sechs Sätzen je ein Kürzel. So gewöhnen Sie sich an das Tempo der Lesezeit.
Welche Fallen gibt es in Teil 2? Zehn Prüffragen
Die falschen Sätze in Teil 2 sind oft nicht völlig falsch. Häufig stimmt das Thema, aber die Richtung, die Reichweite oder die Person passt nicht. Stellen Sie sich deshalb bei jedem Gespräch die folgenden Fragen. Alle Beispiele hat LexDeutsch selbst geschrieben.
| Prüffrage | Mini-Beispiel: Aufnahme → Satz | Lösung |
|---|---|---|
| 1. Ist das die eigene Meinung – oder zitiert die Person jemanden? | „Unser Abteilungsleiter hält die Vier-Tage-Woche für unrealistisch. Ich glaube, er unterschätzt, wie viel konzentrierter man dann arbeitet.“ → Satz: „Die Vier-Tage-Woche ist unrealistisch.“ | passt nicht: Das ist die Meinung des Chefs, die Person widerspricht. |
| 2. Räumt die Person nur etwas ein, bevor sie widerspricht? | „Klar, die Diensträder kosten die Firma erst mal Geld. Aber wer mit dem Rad kommt, ist seltener krank.“ → Satz: „Diensträder lohnen sich für den Betrieb.“ | passt: Der Einwand mit „klar“ ist nur der Anlauf, die Position kommt nach „aber“. Ein Satz wie „Diensträder sind zu teuer“ würde nicht passen. |
| 3. Gilt die Aussage für alle – oder nur für eine Gruppe? | „Für uns im Lager ist der Schichtplan per App eine Erleichterung. Die Kolleginnen in der Verwaltung brauchen so etwas nicht.“ → Satz: „Alle Mitarbeitenden profitieren von der Schicht-App.“ | passt nicht: Die Person spricht nur über das Lager. |
| 4. Hängt die Zustimmung an einer Bedingung? | „Duzen im ganzen Haus finde ich gut, das macht vieles lockerer – solange klar bleibt, wer am Ende entscheidet.“ → Satz: „Das Du macht vieles lockerer, darf aber Zuständigkeiten nicht verwischen.“ | passt: Zustimmung mit Bedingung; ein Satz ohne die Bedingung wäre zu stark. |
| 5. Sagt die Person „muss“, „sollte“ oder nur „kann“? | „Man kann in der Mittagspause natürlich auch am Schreibtisch essen, wenn es mal eng wird.“ → Satz: „Man sollte die Pause am Arbeitsplatz verbringen.“ | passt nicht: eine Möglichkeit für Ausnahmen, keine Empfehlung. |
| 6. Stimmt nur das Thema – oder auch die Richtung? | „Ich finde es gut, dass wir die Meetings kürzen. Früher haben wir eine Stunde geredet, ohne etwas zu entscheiden.“ → Satz: „Lange Meetings sind effektiv.“ | passt nicht: Das Thema stimmt, aber die Person lehnt lange Meetings ab. Ein Satz wie „Kurze Meetings sind effizienter“ würde passen. |
| 7. Hat die Person ihre Meinung geändert? | „Am Anfang hielt ich das papierlose Büro für eine Mode. Inzwischen suche ich keine Akten mehr und spare jeden Tag Zeit – ich will nicht zurück.“ → Satz: „Digitale Akten sparen Zeit.“ | passt: „inzwischen“ zeigt die heutige Sicht; die alte Meinung ist nur Vorgeschichte. |
| 8. Ist das die Position – oder nur ein Grund, der erwähnt und verworfen wird? | „Manche sagen, in der Kantine wird zu viel geredet. Das stört mich nicht. Mir ist wichtig, dass ich mittags warm esse.“ → Satz: „In der Kantine ist es zu laut.“ | passt nicht: Den Grund nennen „manche“, die Person teilt ihn nicht. |
| 9. Ist der Satz stärker als das, was gesagt wird? | „Die meisten im Team sind mit den neuen Arbeitszeiten zufrieden, zwei, drei Leute noch nicht.“ → Satz: „Das ganze Team begrüßt die neuen Zeiten.“ | passt nicht: „die meisten“ ist nicht „das ganze Team“. |
| 10. Meint die Person das wörtlich? | „Noch ein Pflichttermin am Freitagnachmittag … genau das hat uns gefehlt“, sagt eine Kollegin genervt. → Satz: „Zusätzliche Termine sind willkommen.“ | passt nicht: Gemeint ist das Gegenteil; Ton und Zusammenhang zeigen es. |
Eine weitere Falle kennen Sie schon aus Teil 1: Ein Satz übernimmt ein auffälliges Wort aus der Aufnahme, sagt aber etwas anderes. Das erklärt der Ratgeber zu Hören Teil 1; auch in Teil 2 kann sie vorkommen.
Eigenes Beispiel: ein Gespräch, drei mögliche Sätze
Thema auf dem Blatt: Arbeitszeitmodelle. Gespräch (verkürzt) zwischen Herrn Brandt und seiner Kollegin Frau Okafor:
- Herr Brandt: „Haben Sie schon gehört? Die Geschäftsleitung überlegt, ob wir freitags ganz frei bekommen und dafür montags bis donnerstags länger bleiben.“
- Frau Okafor: „Ja, und am Anfang war ich sofort begeistert. Drei freie Tage am Stück – wer will das nicht?“
- Herr Brandt: „Und jetzt nicht mehr?“
- Frau Okafor: „Doch, grundsätzlich schon. Aber ich pendle mit dem Zug aus Hannover. Wenn die langen Tage Pflicht werden, bekomme ich abends keinen Anschluss mehr. Ich bin dafür, wenn jeder selbst wählen kann, ob er mitmacht.“
| Satz | Passt? | Warum |
|---|---|---|
| a Eine Vier-Tage-Woche ist für alle die beste Lösung. | nein | Zu stark: Frau Okafor nennt selbst ein Problem und will keine Pflicht für alle. |
| b Ein neues Arbeitszeitmodell sollte freiwillig sein. | ja | Das ist ihre Position im ganzen Gespräch: „wenn jeder selbst wählen kann, ob er mitmacht“. |
| c Längere Arbeitstage sind für Pendler unzumutbar. | nein | Sie spricht nur von ihrer eigenen Situation und lehnt das Modell nicht ab. |
Satz a greift die Begeisterung vom Anfang auf, Satz c das Zug-Problem aus der Mitte. Beide klingen plausibel, aber nur Satz b fasst zusammen, was Frau Okafor insgesamt vertritt. In der Prüfung stehen natürlich sechs Sätze für vier Gespräche; hier sehen Sie drei Kandidaten für ein Gespräch.
Welche Signalwörter zeigen die Position?
In Teil 2 hilft es, auf kleine Wörter zu achten, die eine Meinung lenken. Die folgende Tabelle sammelt typische Signale aus Gesprächen am Arbeitsplatz.
| Funktion | Signalwörter | Was das für die Zuordnung heißt |
|---|---|---|
| Zustimmung | ich finde es richtig, dass …; das überzeugt mich; da bin ich ganz dafür | Richtung plus – prüfen Sie trotzdem, ob eine Bedingung folgt. |
| Ablehnung | davon halte ich wenig; das sehe ich kritisch; ich bin dagegen, dass … | Richtung minus – oft folgt ein Grund, der den passenden Satz bestimmt. |
| Einräumen | zwar …, aber; natürlich …, trotzdem; klar, nur … | Der erste Teil ist nicht die Position. Hören Sie auf den zweiten. |
| Bedingung | solange …; vorausgesetzt, dass …; nur wenn …; unter der Bedingung, dass … | Ein Satz ohne Bedingung ist meist zu stark. |
| Meinungswechsel | früher dachte ich …; inzwischen; mittlerweile; seit ich … weiß | Es zählt die heutige Meinung. |
| Fremde Meinung | manche sagen …; angeblich; mein Kollege meint …; man hört oft … | Noch keine Position der Person – warten Sie auf ihre Reaktion. |
| Zusammenfassung | unterm Strich; im Grunde; letztlich; für mich zählt vor allem … | Hier steht oft der Kern, zu dem ein Satz a–f passt. |
| Ironie | na super; das hat gerade noch gefehlt; wie praktisch | Gemeint ist das Gegenteil des Wortlauts. |
Wie üben Sie Teil 2 mit dem LexDeutsch-Trainer?
Im Trainer Hören Teil 2 hören Sie wie in der Prüfung vier Gespräche und ordnen die Sätze a–f den Aufgaben 28–31 zu. Die Texte und Aufnahmen hat LexDeutsch selbst geschrieben und vertont, im Format der Prüfung. Das Transkript können Sie jederzeit öffnen; nach dem Prüfen zeigt der Trainer bei den meisten Aufgaben die Stelle im Transkript, an der die Lösung steht. Die ersten drei Versionen jedes Teils können Sie ohne Anmeldung üben, weitere Versionen gibt es mit VIP.
- Prüfungsmodus: Lesen Sie die Sätze vor dem Start genau eine Minute lang, spielen Sie die Aufnahme ohne Pause nur einmal ab und öffnen Sie das Transkript erst danach.
- Auswertung: Lesen Sie bei jedem Fehler im Transkript nach, welche der zehn Prüffragen Ihnen geholfen hätte, und notieren Sie die Nummer.
- Wiederholung: Hören Sie dieselbe Version nach einigen Tagen noch einmal ohne Transkript. Jetzt achten Sie nur auf die Signalwörter.
Wenn Sie wissen möchten, wie die anderen Teile aufgebaut sind, lesen Sie die Ratgeber zu Hören Teil 3 (Präsentation oder Besprechung) und Hören Teil 4 (telefonische Mitteilungen). Einen Überblick über alle vier Teile mit Beispielaufgaben bietet Hören B2 Beruf.
Quellen und offizielle Informationen
Die Angaben zu Aufbau, Punkten und Regeln auf dieser Seite stammen aus diesen Dokumenten der Prüfungsanbieter und Behörden. Maßgeblich ist immer die aktuelle Fassung beim Anbieter.
- Deutsch-Test für den Beruf B2, Übungstest 1 (telc gGmbH 2020, herausgegeben vom BAMF)
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) · Aufbau und Zeiten, Punkte und Bestehen, Lösungen
- Deutsch-Test für den Beruf B2, Übungstest 2 (telc gGmbH 2022)
telc gGmbH · Aufbau und Zeiten, Lösungen
- Durchführungshinweise zu den Deutsch-Tests für den Beruf, gültig ab Juni 2024
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) · Prüfungsregeln, Wiederholung
Häufige Fragen
Wie viele Sätze bleiben in Hören Teil 2 übrig?
Zwei. Auf dem Blatt stehen sechs Sätze a–f für vier Gespräche, also passen zwei Sätze zu keinem Gespräch.
Wie oft hört man die Gespräche in Teil 2?
Jedes Gespräch nur einmal. Das gilt im DTB B2 für alle Teile des Hörens und auch für „Hören und Schreiben“.
Wie viel Zeit habe ich zum Lesen der Sätze?
Eine Minute, bevor die Gespräche beginnen. Unser Tipp: Kürzen Sie jeden Satz auf ein Stichwort und eine Richtung (dafür, dagegen, mit Bedingung).
Wie viele Punkte bringt Hören Teil 2?
Jede richtige Zuordnung bringt 3 Punkte, zusammen 12 von 60 Punkten im Hören. Für falsche Antworten werden keine Punkte abgezogen.
Was ist der Unterschied zwischen Hören Teil 1 und Teil 2?
Teil 1 hat drei Gespräche mit je einer Richtig/Falsch-Aufgabe und einer Frage a, b, c zu Arbeitsabläufen, Problemen und Vorschlägen. Teil 2 hat vier Gespräche, denen Sie Aussagen a–f zuordnen; hier zählt, was das ganze Gespräch trägt.
Sind die Hörtexte bei LexDeutsch offizielle Prüfungsaufgaben?
Nein. LexDeutsch schreibt und vertont alle Texte selbst im Format der Prüfung; Originalaufgaben von telc oder BAMF sind es nicht. Den offiziellen Übungstest 1 mit Audiodateien veröffentlicht das BAMF auf seiner Website.
Weiterlesen und üben
- telc B2 Hören Teil 1Drei Gespräche, Richtig/Falsch und a, b, c: Planänderungen und Zahlen.
- telc B2 Hören Teil 3Eine Präsentation oder Besprechung, vier Aufgaben a, b, c.
- telc B2 Hören Teil 4Fünf telefonische Mitteilungen: Anliegen und Bitten erkennen.
- Hören B2 BerufAlle vier Teile im Überblick mit Beispielaufgaben.
- telc B2 Beruf PrüfungAufbau, Punkte und Bestehen des DTB B2.
Quelle: Übungstest 1 „Deutsch-Test für den Beruf B2“, telc gGmbH, 2020, veröffentlicht vom BAMF, geprüft am 21.10.2026. Alle Beispiele auf dieser Seite hat LexDeutsch selbst geschrieben. telc ist eine eingetragene Marke der telc gGmbH. LexDeutsch ist ein unabhängiges Lernportal und steht in keiner geschäftlichen oder organisatorischen Verbindung mit der telc gGmbH oder dem BAMF.