telc Deutsch B1 · Hörverstehen · Teil 1–3

telc B1 Hören: Teil 1–3 mit Strategie und Übungen

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Wie ist das Hörverstehen bei telc B1 aufgebaut?

In der schriftlichen Prüfung kommt das Hörverstehen nach Leseverstehen und Sprachbausteinen (zusammen 90 Minuten) und vor dem Schriftlichen Ausdruck; es dauert ca. 30 Minuten. Die Aufnahme läuft ohne Unterbrechung; die Anweisungen, die Lesezeiten und die Wiederholungen sind schon darin enthalten. Die Aufnahme des offiziellen Übungstests ist 25 Minuten lang. Ihre Lösungen markieren Sie auf dem Antwortbogen S30. Wörterbücher und Handys sind nicht erlaubt.

TeilWas Sie hörenAufgabenWie oftPunkte
1 – Globalverstehenfünf kurze Texte, im Übungstest Meinungen von Personen zu einem Alltagsthema41–45, richtig/falscheinmal25 (5 pro Aufgabe)
2 – Detailverstehenein längeres Gespräch, zum Beispiel ein Radiointerview46–55, richtig/falschzweimal25 (2,5 pro Aufgabe)
3 – Selektives Verstehenfünf kurze Texte, zum Beispiel Durchsage, Wetterbericht, Programm56–60, richtig/falschjeder Text zweimal25 (5 pro Aufgabe)
gesamt20 Aufgaben75

An der Tabelle sehen Sie etwas Wichtiges: Teil 2 hat doppelt so viele Aufgaben wie Teil 1 und Teil 3, aber jede Aufgabe zählt nur halb so viel. Eine Aussage in Teil 1 oder Teil 3 ist also genauso viel wert wie zwei Aussagen in Teil 2. Vor Teil 1 haben Sie 30 Sekunden, vor Teil 2 eine Minute Zeit, um die Aufgaben zu lesen.

Für das Ergebnis zählt die Summe der schriftlichen Prüfung: Sie brauchen mindestens 135 von 225 Punkten, einen eigenen Mindestwert für das Hören gibt es nicht. Ein schwaches Hören lässt sich also mit Lesen, Sprachbausteinen und Schreiben ausgleichen. Dazu kommen mindestens 45 von 75 Punkten in der mündlichen Prüfung. Alle Teile, Punkte und Noten erklärt der Ratgeber telc B1 Prüfung.

Wann ist eine Aussage richtig und wann falsch?

Alle 20 Aufgaben im Hörverstehen haben dasselbe Format: Auf dem Aufgabenblatt steht eine Aussage, und Sie entscheiden, ob sie zum Gehörten passt. Richtig ist sie nur, wenn der Text genau das sagt – mit anderen Worten oder mit denselben. Falsch ist sie, wenn der Text etwas anderes sagt oder nur einen Teil davon bestätigt. Die Aussagen wiederholen selten die Wörter der Aufnahme. Umgekehrt enthält eine falsche Aussage oft genau ein Wort, das Sie auch hören.

Aussage auf dem BlattIn der AufnahmeLösung
Herr Kraus fährt jeden Tag mit dem Rad.„Bei Regen nehme ich dann doch lieber den Bus.“falsch – nicht jeden Tag
Die Veranstaltung kostet nichts.„Der Eintritt ist frei, nur Getränke muss man selbst zahlen.“richtig – „Der Eintritt ist frei“ = kostet nichts
Frau Yıldız hat den Kurs schon abgeschlossen.„Im Mai bin ich hoffentlich fertig.“falsch – Plan, nicht Ergebnis
Die Bibliothek ist am Montag geschlossen.„Montags bleiben unsere Türen zu.“richtig – andere Wörter, gleiche Aussage

Die folgenden Signale drehen oder begrenzen eine Aussage. Achten Sie in allen drei Teilen besonders auf sie:

  • Einschränkung: „nur“, „erst“, „fast“, „kaum“, „meistens“. „Ich gehe meistens zu Fuß“ ist nicht „Ich gehe immer zu Fuß“.
  • Zeit: „früher“, „inzwischen“, „seit“, „noch nicht“, „nicht mehr“. Was früher galt, gilt heute oft nicht mehr.
  • Gegensatz: „aber“, „doch“, „trotzdem“, „sondern“, „eigentlich“. Nach diesen Wörtern kommt häufig die Information, die zählt.
  • Person: Wer sagt oder macht etwas? Im Text erzählt jemand vielleicht, was seine Schwester denkt – das ist nicht seine eigene Meinung.
  • Menge und Zahl: „die Hälfte“, „ein paar“, „doppelt so viel“, „ab 18 Uhr“, „bis 18 Uhr“.

Wie lösen Sie Hören Teil 1 (Globalverstehen)?

In Teil 1 hören Sie fünf kurze Texte. Im Übungstest sagen verschiedene Personen ihre Meinung zu einem Alltagsthema. Zu jeder Person gibt es eine Aussage (41–45). Sie hören jeden Text nur einmal und haben vorher 30 Sekunden, um die fünf Aussagen zu lesen. Gefragt ist die Hauptaussage: Was meint die Person insgesamt? Einzelne Wörter helfen nur, wenn sie zu dieser Hauptaussage gehören.

Typische Fallen in Teil 1

  • Meinungswechsel: Die Person beginnt mit einer Sache und kommt dann zu ihrer eigentlichen Meinung („Am Anfang fand ich das anstrengend, aber heute möchte ich nicht mehr tauschen“).
  • Fremde Meinung: Die Person zitiert jemand anderen („Mein Mann sagt immer …“) und widerspricht danach.
  • Bekanntes Wort, andere Meinung: Das Wort „teuer“ kommt im Text vor, aber die Person sagt, dass es sich trotzdem lohnt.
  • Einmal oder immer? Die Person erzählt von einem besonderen Tag, die Aussage beschreibt aber ihren Alltag.

Unsere Strategie in vier Schritten

  1. Lesen Sie in den 30 Sekunden alle fünf Aussagen und unterstreichen Sie pro Aussage ein Schlüsselwort: das Verb oder das Wort, das die Meinung trägt („lieber“, „nervt“, „spart Zeit“).
  2. Achten Sie auf den Anfang: Dort hören Sie das Thema. Dann wissen Sie, worüber alle fünf Personen sprechen.
  3. Hören Sie jede Person bis zum letzten Satz. Die Meinung steht oft am Ende, nach „aber“ oder „trotzdem“.
  4. Entscheiden Sie sofort, wenn die Person aufhört, und gehen Sie zur nächsten Aussage. Eine Wiederholung gibt es nicht.

Eigenes Beispiel. Thema: „Was machen Sie in der Mittagspause?“ Person 1 sagt: „In der Firma gibt es eine Kantine, und die Kollegen gehen alle zusammen hin. Ich habe das ein Jahr lang mitgemacht. Inzwischen nehme ich mir lieber etwas von zu Hause mit und setze mich in den Park – da habe ich wenigstens eine halbe Stunde Ruhe.“

AussageLösungWarum
41 Die Person isst mittags in der Kantine.falschDas hat sie früher gemacht; „inzwischen“ isst sie etwas von zu Hause.
41 Die Person möchte in der Pause ihre Ruhe haben.richtig„setze mich in den Park“, „eine halbe Stunde Ruhe“ – andere Wörter, gleiche Meinung.

Beide Aussagen nehmen Wörter aus dem Text auf. Die erste passt zu einem Teil des Textes, aber nicht zur Hauptaussage der Person. In der Prüfung steht natürlich nur eine Aussage pro Person; hier sehen Sie zwei mögliche Varianten.

Wie gehen Sie in Hören Teil 2 (Detailverstehen) vor?

In Teil 2 hören Sie ein längeres Gespräch, im Übungstest ein Radiointerview zwischen einer Moderatorin bzw. einem Moderator und einem Gast. Dazu gibt es zehn Aussagen (46–55). Sie haben eine Minute Zeit zum Lesen und hören das Gespräch zweimal. Die Aussagen folgen dem Gespräch: Aussage 46 gehört zum Anfang, Aussage 55 zum Ende. Hier geht es um Details – Zahlen, Gründe, Zeiten und die Frage, wer etwas macht.

Typische Fallen in Teil 2

  • Wer war es? Die Moderatorin fragt „Sie arbeiten ja auch am Wochenende?“, und der Gast antwortet „Nein, das macht meine Kollegin“. Am Wochenende arbeitet also jemand – aber nicht der Gast.
  • Gewollt ist nicht gemacht: „Wir wollen nächstes Jahr eröffnen“ oder „Ich habe versucht, …“ heißt nicht „Es ist schon eröffnet“ oder „Es hat geklappt“.
  • Zu stark formuliert: In der Aussage steht „alle“, „immer“ oder „nie“, im Gespräch heißt es dann „die meisten“, „oft“ oder „selten“.
  • Zwei Zahlen: Im Gespräch kommen zwei Zahlen vor, zum Beispiel 20 Mitglieder am Anfang und 60 heute. Die Aussage nennt eine Zahl aus dem Gespräch, aber für die falsche Zeit.
  • Grund vertauscht: Die Aussage nennt einen Grund, den der Gast zwar erwähnt, aber als nicht wichtig bezeichnet.

Unsere Strategie für zwei Durchgänge

  1. Lesen Sie in der Minute alle zehn Aussagen. Markieren Sie Zahlen, Zeitangaben und die Person („der Gast“, „seine Frau“, „die Besucher“).
  2. Erstes Hören: Gehen Sie mit dem Gespräch von Aussage zu Aussage. Setzen Sie ein schnelles Zeichen – zum Beispiel „r“ oder „f“ und einen Punkt neben jede Aussage, bei der Sie unsicher sind.
  3. Verpassen Sie eine Stelle, springen Sie sofort zur nächsten Aussage. Die verpasste Stelle hören Sie im zweiten Durchgang.
  4. Zweites Hören: Konzentrieren Sie sich auf die Aussagen mit Punkt und prüfen Sie jedes Detail noch einmal: richtige Person, richtige Zeit, richtige Zahl.

Eigenes Beispiel. Ausschnitt aus einem Radiogespräch über ein Reparatur-Café:

  • Moderatorin: „Herr Lenz, wie oft hat das Reparatur-Café geöffnet?“
  • Gast: „Jeden ersten Samstag im Monat. Am Anfang wollten wir jede Woche aufmachen, aber dafür haben wir einfach nicht genug Leute.“
  • Moderatorin: „Und was bringen die Besucher am häufigsten mit?“
  • Gast: „Viele denken, es sind Fahrräder. Die meisten kommen aber mit Lampen und kleinen Küchengeräten. Fahrräder machen wir übrigens gar nicht – da gibt es eine Werkstatt nebenan.“
AussageLösungWarum
Das Reparatur-Café ist einmal im Monat geöffnet.richtig„jeden ersten Samstag im Monat“
Das Café öffnet jede Woche.falschDas war nur der Plan am Anfang.
Die meisten Besucher bringen Fahrräder.falschDas denken viele; tatsächlich sind es Lampen und Küchengeräte.
Im Reparatur-Café werden keine Fahrräder repariert.richtig„Fahrräder machen wir übrigens gar nicht“

Worauf kommt es in Hören Teil 3 (Selektives Verstehen) an?

In Teil 3 hören Sie fünf kurze Alltagstexte, zum Beispiel eine Wegbeschreibung, ein Kino- oder Veranstaltungsprogramm, einen Wetterbericht, eine Durchsage im Zug oder am Bahnhof und eine Durchsage in einem Geschäft. Zu jedem Text gibt es eine Aussage (56–60), und Sie hören jeden Text zweimal. Jede Aussage prüft eine einzige Information: eine Uhrzeit, ein Gleis, einen Preis, eine Straße, das Wetter an einem bestimmten Tag. Den Rest des Textes brauchen Sie für diese Aufgabe nicht.

Typische Fallen in Teil 3

  • Zwei ähnliche Angaben: Im Text kommen zwei Uhrzeiten oder zwei Gleise vor, und nur eine gehört zur Aussage – oft wegen einer Änderung („nicht von Gleis 7, sondern von Gleis 12“).
  • Wo genau? „links“ und „rechts“, „vor“ und „hinter“, „die zweite Straße“ und „nach der zweiten Ampel“.
  • Tag oder Ort vertauscht: Der Wetterbericht sagt Regen für Samstag und Sonne für Sonntag; die Aussage verbindet die Sonne mit dem Samstag.
  • Angebot mit Bedingung: „20 Prozent auf alle Jacken – aber nur heute und nur an der Kasse im Erdgeschoss.“
  • Fast gleicher Klang: „vierzehn“ und „vierzig“, „Bahnsteig“ und „Bahnhof“.

Unsere Strategie für jeden der fünf Texte

  1. Lesen Sie die Aussage so früh wie möglich – am besten, bevor der Text beginnt – und unterstreichen Sie die eine Information, um die es geht.
  2. Erstes Hören: Warten Sie auf genau diese Information und notieren Sie, was Sie hören – eine Zahl, ein Wort.
  3. Achten Sie auf Korrekturen und Änderungen: „Achtung“, „heute ausnahmsweise“, „statt“, „nicht … sondern“.
  4. Zweites Hören: Prüfen Sie Ihre Notiz und markieren Sie dann richtig oder falsch.

Eigenes Beispiel. Durchsage am Bahnhof: „Information zum Regionalexpress nach Würzburg, planmäßige Abfahrt 14:40 Uhr: Der Zug fährt heute nicht von Gleis 3, sondern von Gleis 5. Wegen Bauarbeiten hat er etwa zehn Minuten Verspätung.“

AussageLösungWarum
57 Der Zug nach Würzburg fährt heute von Gleis 3.falsch„nicht von Gleis 3, sondern von Gleis 5“
57 Der Zug fährt heute später ab als geplant.richtig„etwa zehn Minuten Verspätung“

Auch hier ist das Beispiel mit zwei möglichen Aussagen gebaut. Die Zahl 3 hören Sie deutlich – und trotzdem ist sie die falsche Lösung.

Was tun, wenn Sie etwas nicht verstanden haben?

Das passiert in jeder Prüfung. Wichtig ist, dass eine verpasste Stelle nicht die nächsten Aufgaben kostet. Unsere Tipps:

  • Lassen Sie kein Feld leer. Bei Richtig/Falsch haben Sie auch mit einer Vermutung eine Chance auf die Punkte; ein leeres Feld bringt sicher keine.
  • Bleiben Sie beim Text, nicht bei der verpassten Aufgabe. In Teil 1 kommt sofort die nächste Person; in Teil 2 folgen die Aussagen dem Gespräch, Sie finden also schnell wieder den Anschluss.
  • Unbekannte Wörter sind normal. Oft erklärt der nächste Satz, was gemeint ist, oder das Wort ist für die Aussage gar nicht wichtig.
  • Markieren Sie Ihre Lösungen gleich auf dem Antwortbogen. Rechnen Sie nicht damit, am Ende noch Zeit für das Übertragen zu haben.

Nach dem Hören beginnt der Schriftliche Ausdruck. Wer im Hören einen schlechten Teil hatte, sollte ihn dort vergessen: Die E-Mail bringt bis zu 45 Punkte und zählt zur selben Summe, in der Sie 135 von 225 Punkten brauchen.

Wie üben Sie telc B1 Hören auf LexDeutsch?

Im Bereich telc B1 Hören gibt es für jeden Teil 10 Versionen: Teil 1 mit fünf Meinungen, Teil 2 mit einem Radiogespräch und Teil 3 mit fünf kurzen Alltagstexten. Alle Texte schreibt LexDeutsch selbst im Format der Prüfung; es sind keine Originalaufgaben von telc. Jede Version hat eine eigene Aufnahme mit verschiedenen synthetischen Stimmen. Nach dem Prüfen sehen Sie die Lösung, das Transkript und eine Übersetzung ins Russische, Ukrainische, Englische und Türkische. Die ersten drei Versionen jedes Teils sind kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar; die weiteren gehören zu VIP.

Die Aufnahmen im Trainer sind anders als in der Prüfung: Alle Texte kommen nacheinander, ohne Lesezeit und ohne Wiederholung, und Sie steuern den Player selbst. So machen Sie daraus eine Prüfungssituation:

  1. Lesen Sie die Aussagen vorher – für Teil 1 nur 30 Sekunden, für Teil 2 eine Minute (Timer stellen).
  2. Teil 1: einmal hören, ohne Pause und ohne Zurückspulen.
  3. Teil 2 und Teil 3: einmal hören und entscheiden, dann mit „Von vorn“ ein zweites Mal hören und kontrollieren.
  4. Erst danach prüfen. Öffnen Sie das Transkript und suchen Sie bei jedem Fehler den Satz, der die Aussage entscheidet.
  5. Schreiben Sie das Paar „Wort auf dem Blatt – Wort in der Aufnahme“ in ein Heft. Nach einigen Versionen haben Sie Ihre eigene Liste von Umschreibungen.

Die Prüfungssimulation telc B1 stellt Lesen, Sprachbausteine und Hören in der Reihenfolge der Prüfung zusammen und rechnet Ihre Punkte nach telc aus; sie gehört zu VIP. Den offiziellen Übungstest mit Audiodatei bietet die telc gGmbH kostenlos zum Herunterladen an: Übungstest telc Deutsch B1 (ZIP). Wie Sie beides kombinieren, erklärt der Ratgeber telc B1 Modelltest.

Wie sieht ein Übungsplan für zwei Wochen aus?

Unser Tipp für zwei Wochen mit etwa 30 Minuten am Tag: lieber jeden Tag eine Version gründlich als drei Versionen schnell. Die Tage 1–9 schaffen Sie mit den ersten drei kostenlosen Versionen jedes Teils; für die Tage 10–12 wiederholen Sie diese oder nutzen VIP.

TageWas Sie übenZiel
1–3je eine Version Teil 1 pro Tag, einmal hörenHauptaussage erkennen, sofort entscheiden
4–6je eine Version Teil 2 pro Tag, zweimal hörenPerson, Zeit und Zahl genau prüfen
7–9je eine Version Teil 3 pro Tag, zweimal höreneine Information gezielt heraushören
10–12Teil 1–3 hintereinander ohne PauseKonzentration für ca. 30 Minuten
13–14Fehlerliste wiederholen, ein Durchgang mit dem offiziellen ÜbungstestPrüfungstempo mit der Originalaufnahme

Hören Sie zwischendurch auch Radio oder Podcasts auf Deutsch, zum Beispiel Nachrichten in einfacher Sprache oder Verkehrsmeldungen. Für die Prüfung zählt aber vor allem das Format: Aussage lesen, Schlüsselwort finden, hören, entscheiden.

Quellen und offizielle Informationen

Die Angaben zu Aufbau, Punkten und Regeln auf dieser Seite stammen aus diesen Dokumenten der Prüfungsanbieter und Behörden. Maßgeblich ist immer die aktuelle Fassung beim Anbieter.

Häufige Fragen

Wie oft hört man die Texte bei telc B1 Hören?

Teil 1 hören Sie nur einmal. Das Gespräch in Teil 2 hören Sie zweimal, und in Teil 3 hören Sie jeden der fünf Texte zweimal.

Wie viele Punkte gibt es im Hörverstehen?

Insgesamt 75 Punkte, also 25 % der Prüfung. In Teil 1 und Teil 3 bringt jede richtige Aufgabe 5 Punkte, in Teil 2 2,5 Punkte.

Muss ich im Hören eine Mindestpunktzahl erreichen?

Nein. Für die schriftliche Prüfung zählt die Summe: mindestens 135 von 225 Punkten für Lesen, Sprachbausteine, Hören und Schreiben zusammen. Einen eigenen Mindestwert für das Hören gibt es nicht.

Wie lange dauert das Hörverstehen?

Ca. 30 Minuten, die Aufnahme läuft ohne Unterbrechung. Die Aufnahme des offiziellen Übungstests ist 25 Minuten lang.

Wie viel Zeit habe ich zum Lesen der Aufgaben?

Vor Teil 1 haben Sie 30 Sekunden, vor Teil 2 eine Minute. Nutzen Sie die Zeit, um in jeder Aussage ein Schlüsselwort zu markieren.

Sind die Hörtexte auf LexDeutsch Originalaufgaben von telc?

Nein. LexDeutsch schreibt und vertont alle Texte selbst im Format der Prüfung. Den offiziellen Übungstest mit Audiodatei veröffentlicht die telc gGmbH auf telc.net.

Weiterlesen und üben

Quelle: Übungstest 1 „Zertifikat Deutsch / telc Deutsch B1“, telc gGmbH, 2020, und telc.net, geprüft am 13.10.2026. Alle Beispiele auf dieser Seite hat LexDeutsch selbst geschrieben. telc ist eine eingetragene Marke der telc gGmbH. LexDeutsch ist ein unabhängiges Lernportal und steht in keiner geschäftlichen oder organisatorischen Verbindung mit der telc gGmbH.