telc B1 Lesen Teil 1: Version 2 – Homeoffice, Studentenzimmer, Erkältung, Pfandflaschen, Lastenräder

telc B1 Lesen Teil 1, Version 2: Homeoffice, Studentenzimmer, Erkältung, Pfandflaschen, Lastenräder. Überschriften zuordnen: 5 Aufgaben ohne Lösungen.

Diese Seite zeigt Version 2, die 2. von 10 Übungen zu telc B1 Lesen Teil 1, Thema: Homeoffice, Studentenzimmer, Erkältung, Pfandflaschen, Lastenräder. Sie lesen fünf kurze Zeitungstexte und ordnen jedem Text eine von zehn Überschriften zu. Sie trainieren globales Lesen: das Thema eines Textes schnell erfassen. Unten steht der vollständige Aufgabentext mit 5 Aufgaben, ohne Lösungen; Ihre Antworten prüfen Sie in der interaktiven Übung. Als eine der ersten drei Übungen dieses Teils ist sie ohne Anmeldung und ohne VIP zugänglich.

Aufgabe: Version 2

Lesen Sie die Überschriften a–j und die Texte 1–5. Welche Überschrift passt zu welchem Text? Jede Überschrift passt höchstens einmal.

Überschriften

  • a) Erkältung: Oft helfen schon einfache Hausmittel
  • b) Arbeitgeber wollen ihre Leute wieder jeden Tag im Büro
  • c) Umfrage: Am liebsten halb zu Hause, halb im Büro
  • d) Studentenwohnheime: Jetzt gibt es genug Plätze
  • e) Bei jedem Schnupfen sofort zum Arzt
  • f) Viele bringen Pfandflaschen erst nach Wochen oder gar nicht zurück
  • g) Höheres Pfand für Flaschen und Dosen geplant
  • h) WG-Zimmer für Studenten werden noch teurer
  • i) Wer ein Lastenrad kauft, bekommt Geld von der Stadt
  • j) Lastenräder leihen: neues Angebot in der Stadt

Text 1

Arbeiten im Wohnzimmer oder lieber im Büro? Eine Umfrage unter 1800 Angestellten zeigt: Die meisten möchten beides. Am liebsten arbeiten sie zwei oder drei Tage pro Woche zu Hause und an den anderen Tagen in der Firma. Zu Hause können sie sich besser konzentrieren, im Büro treffen sie ihre Kollegen. Nur jeder Zehnte will jeden Tag zu Hause bleiben. Auch viele Arbeitgeber sind mit dieser Lösung zufrieden, weil sie so Büroräume sparen.

Text 2

Wer im Herbst ein Studium beginnt, braucht ein Zimmer – und das wird immer teurer. In vielen Universitätsstädten kostet ein WG-Zimmer heute über 500 Euro im Monat, fünf Prozent mehr als im letzten Jahr. Am teuersten sind die großen Städte. Plätze im Studentenwohnheim sind günstiger, aber es gibt viel zu wenige. Manche Studenten wohnen deshalb weiter bei ihren Eltern und fahren jeden Tag mit dem Zug zur Uni.

Text 3

Im Herbst haben viele Menschen Schnupfen, Husten und Halsschmerzen. Nicht immer braucht man dann Tabletten aus der Apotheke. Oft helfen schon viel Trinken, zum Beispiel warmer Tee mit Honig, und viel Schlaf. Auch warme Fußbäder und frische Luft tun gut. Zum Arzt sollte man aber gehen, wenn man hohes Fieber hat oder sich nach einer Woche noch nicht besser fühlt.

Text 4

In vielen Küchen und Kellern stehen Tüten mit leeren Flaschen und Dosen. Eine Umfrage unter 1200 Haushalten zeigt: Fast die Hälfte bringt das Leergut erst nach mehreren Wochen in den Supermarkt zurück. Jeder Fünfte wirft Pfandflaschen manchmal sogar in den Müll. So verlieren die Kunden Geld, denn für jede Flasche gibt es 8 bis 25 Cent zurück. Ein Tipp: Stellen Sie die Tüte direkt neben die Wohnungstür.

Text 5

Einen Kasten Wasser, den Wocheneinkauf oder sogar die Kinder transportieren – und das ohne Auto: Ab Mai kann man in der Stadt an zehn Stationen Lastenräder ausleihen. Die Anmeldung funktioniert mit einer App. Die erste Stunde kostet nichts, danach zahlt man zwei Euro pro Stunde. Die Räder haben einen Elektromotor, deshalb ist auch eine längere Strecke kein Problem. Für Kinder gibt es Sitze mit Gurten.

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