Goethe B1 Leseverstehen Teil 2

Goethe B1 Lesen Teil 2 online üben: Zwei Zeitungstexte – Informationen und Argumente verstehen (a, b oder c). 31 Übungen mit Lösungen und Übersetzung.

Format: Goethe B1 Lesen Teil 2

Im Prüfungsformat: Zwei Zeitungstexte: Informationen und Argumente verstehen (a, b oder c).

Lesen Sie die beiden Texte aus der Presse und die Aufgaben 7–12. Welche Lösung (a, b oder c) ist jeweils richtig?

  • Auf LexDeutsch: 31 Übungen, die ersten drei ohne Anmeldung.

Beispielaufgaben

Die ersten drei Übungen dieses Teils sind ohne Anmeldung kostenlos. Hier ihr Aufgabentext ohne Lösungen; Lösungen und Erklärungen zeigt die Übung nach dem Prüfen.

Lesen Teil 2 – Version 1

Lesen Sie die beiden Texte aus der Presse und die Aufgaben 7–12. Welche Lösung (a, b oder c) ist jeweils richtig?

Neues Musikprojekt in Kronberg Kostenlose Musikkurse für Jung und Alt (aus einer Regionalzeitung)

Seit Beginn des Monats gibt es in Kronberg ein neues Musikprojekt. Der Verein „Kulturwelle“ möchte Menschen jeden Alters die Möglichkeit geben, gemeinsam Musik zu machen. Dafür bietet er jede Woche kostenlose Kurse an. Das Angebot ist für Kinder ebenso offen wie für Jugendliche und Erwachsene.

Die Kurse finden an zwei Nachmittagen pro Woche im Bürgerzentrum Süd statt. Dort kann man verschiedene Instrumente ausprobieren. Erfahrene Musiklehrer beraten jeden Gast genau, welches Instrument am besten zu ihm passt. Zur Auswahl stehen Gitarre, Cello, Akkordeon und Keyboard. Wer kein eigenes Instrument hat, kann sich bei der Kulturwelle kostenlos eines ausleihen.

Die Idee hatte die Vereinsvorsitzende Sarah Lindemann. Sie sagt, dass viele Familien in Kronberg kein Geld für regelmäßigen Musikunterricht haben. Außerdem hatte eine Umfrage der Stadt gezeigt, dass sich viele Einwohner mehr günstige Freizeitangebote mit Musik wünschen.

In den ersten sechs Monaten bekommt das Projekt Geld von einer Stiftung aus der Region. Damit werden die Miete für die Räume und die Leihinstrumente bezahlt.

Das Interesse ist sehr groß. In den ersten drei Wochen gab es schon 92 feste Anmeldungen. Besonders beliebt sind die Cello-Kurse, in denen fast alle Plätze belegt sind. Deshalb möchte die Leitung nach den Sommerferien eine zusätzliche Gruppe anbieten.

  • 7. In dem Text geht es um
    • a) eine Umfrage der Stadt zu neuen Musikschulen.
    • b) kostenlose Musikkurse für Menschen jeden Alters.
    • c) ein Musikangebot nur für kleine Kinder.
  • 8. Der Verein „Kulturwelle“
    • a) berät die Teilnehmenden bei der Wahl eines passenden Instruments.
    • b) verleiht Instrumente gegen eine kleine monatliche Gebühr.
    • c) hat für die Kurse eine eigene Stiftung gegründet.
  • 9. In den Cello-Kursen
    • a) ist nach den Sommerferien Schluss.
    • b) haben sich schon über 90 Personen fest angemeldet.
    • c) sind im Moment fast keine Plätze mehr frei.

Neue Obstwiese in Elmshorn (aus einer Regionalzeitung)

In Elmshorn gibt es seit diesem Frühjahr eine neue Obstwiese für alle Bürger. Gegründet wurde das Projekt vom Verein „Grüner Lebensraum Elmshorn“. Auf einer früher ungenutzten Wiese am Stadtrand wachsen jetzt über 130 junge Obstbäume. Es gibt Äpfel, Birnen, Kirschen und Pflaumen.

Die Idee für das Projekt entstand vor zwei Jahren. Damals wünschten sich viele Familien bei Bürgerversammlungen einen Ort in der Natur, an dem Kinder lernen können, wie Obst wächst. Außerdem sollten alle Bewohner frisches Obst aus der Region bekommen können. Mehrere Firmen und Baumschulen aus der Region gaben daraufhin Geld und Geräte.

Im März pflanzten dann rund 80 freiwillige Helferinnen und Helfer die ersten Bäume. Unterstützt wurden sie von Schulklassen aus der Stadt. Die Kinder halfen mit und lernten von Fachleuten viel über Bäume und Natur.

Die Wiese ist das ganze Jahr für alle offen. Wer bei der Ernte helfen möchte, meldet sich vorher kurz beim Verein an. Die erste große Ernte erwarten die Organisatoren im nächsten Sommer. Dann könnten bis zu 1.500 Kilogramm Obst gepflückt werden.

Ein großer Teil des Obstes geht kostenlos an soziale Einrichtungen und an Familien mit wenig Geld. Den Rest bekommen Passanten an Marktständen gegen eine Spende. Mit diesem Geld kauft der Verein neue Bäume und bezahlt die Pflege der Wiese.

  • 10. Der Zeitungsartikel berichtet über
    • a) eine neue Obstwiese für alle am Stadtrand von Elmshorn.
    • b) Geld vom Staat für private Obstbauern.
    • c) ein geschlossenes Naturschutzgebiet des Vereins.
  • 11. Die ersten Obstbäume
    • a) wurden schon vor zwei Jahren gepflanzt.
    • b) bringen schon in diesem Jahr 1.500 Kilogramm Obst.
    • c) wurden von Freiwilligen ohne Bezahlung gepflanzt.
  • 12. Die Spenden für das Obst
    • a) werden als Bargeld an Familien mit wenig Geld gegeben.
    • b) werden für neue Bäume und die Pflege der Wiese verwendet.
    • c) bekommen die Firmen, die Geld und Geräte gegeben haben.

Lesen Teil 2 – Version 2

Kostenloses E-Book für mehr Bewegung im Alltag (aus einer Regionalzeitung)

Der Sportverein „Aktiv & Fit Kirchheim“ hat einen neuen Ratgeber im Internet veröffentlicht. Das E-Book heißt „Fit durch den Tag“ und ist für Menschen jeden Alters gedacht, nicht nur für Vereinsmitglieder. Man kann es ab sofort kostenlos auf der Internetseite des Vereins herunterladen.

Das Buch enthält 30 einfache Übungen, die man leicht in den Alltag einbauen kann. Die meisten Übungen dauern nur fünf bis zehn Minuten, und man braucht dafür keine teuren Geräte. Außerdem gibt es Tipps für schnelle Spaziergänge, Treppensteigen und kleine Übungen im Wohnzimmer. Jede Übung wird mit Fotos und einfachen Anleitungen erklärt.

Die Idee für das Projekt kam nach einer Umfrage im letzten Herbst. Dabei hatten viele Menschen gesagt, dass sie sich im Alltag zu wenig bewegen. Vor allem Berufstätige nannten fehlende Zeit als Grund. Der Verein wollte deshalb ein einfaches Angebot machen, das man jederzeit nutzen kann.

Vier ausgebildete Trainerinnen und Trainer arbeiteten ein halbes Jahr an dem Buch. Sie probierten alle Übungen selbst aus und organisierten außerdem zwei Probekurse mit insgesamt 50 Freiwilligen. Mit deren Rückmeldungen wurden die Texte und die Schwierigkeit der Übungen verbessert.

Seit dem Start vor drei Wochen wurde das E-Book schon über 2.000-mal heruntergeladen. Wegen der großen Nachfrage plant der Verein schon einen zweiten Teil für das nächste Frühjahr.

  • 7. In dem Text geht es um
    • a) Übungen, die man nur am Arbeitsplatz machen kann.
    • b) ein Buch zu Sportkursen des Vereins, die Geld kosten.
    • c) ein E-Book mit einfachen Übungen für Menschen jeden Alters.
  • 8. Das E-Book „Fit durch den Tag“
    • a) ist nur für Mitglieder des Vereins gedacht.
    • b) kann man kostenlos im Internet herunterladen.
    • c) gibt es schon in einer zweiten Ausgabe mit neuen Übungen.
  • 9. Die zwei Probekurse
    • a) halfen dabei, die Übungen und Texte zu verbessern.
    • b) fanden mit jeweils 50 Teilnehmenden statt.
    • c) brachten den Verein überhaupt erst auf die Idee für das E-Book.

Veganes Mittagessen an einer Grundschule (aus einer Regionalzeitung)

Eine Grundschule in Oberursel bietet seit Beginn dieses Schuljahres an zwei Tagen in der Woche ein veganes Mittagessen in ihrer Mensa an. Das neue Angebot haben die Schulleitung, das Küchenpersonal und die Elternvertreter gemeinsam geplant. Zurzeit besuchen rund 280 Kinder die Ganztagsschule.

Laut Schulleitung entstand die Idee im letzten Schuljahr. Eine Umfrage unter Eltern und Schülern hatte gezeigt, dass sich viele mehr abwechslungsreiches Essen ohne Fleisch wünschen. Daraufhin entwickelte das Küchenteam unter der Leitung von Koch Marc Weber neue Rezepte.

Auf dem Speiseplan stehen jetzt zum Beispiel Gemüse-Currys, Vollkornnudeln mit Tomatensoße und Reis mit Kichererbsen. Alle Zutaten dieser Gerichte sind ohne tierische Produkte. Die Kinder dürfen an der Essensausgabe frei wählen, ob sie das vegane Menü oder das normale Essen nehmen.

Damit die Gerichte den Kindern auch schmecken, haben 60 Schülerinnen und Schüler vorher verschiedene Menüs probiert. Mit ihren Rückmeldungen hat das Küchenteam die Rezepte noch einmal verbessert.

Rektorin Claudia Bender sagt: „Wir möchten den Kindern zeigen, wie vielfältig gesundes Essen sein kann. Niemand wird gezwungen, seine Essgewohnheiten zu ändern.“

Außerdem gibt es einmal im Monat freiwillige Kochkurse, in denen die Kinder einfache Gerichte mit Gemüse aus der Region kochen. In den ersten acht Wochen wurden schon über 700 Portionen der neuen Menüs ausgegeben.

  • 10. In dem Bericht geht es um
    • a) neue Speisepläne für alle Grundschulen in Deutschland.
    • b) ein zusätzliches Mittagessen in der Mensa einer Grundschule.
    • c) eine Regel der Stadt, dass Schulen vegetarisch kochen müssen.
  • 11. Die veganen Gerichte
    • a) stellen die Kinder in den Kochkursen selbst zusammen.
    • b) kommen aus Rezepten, die die Eltern geschickt haben.
    • c) wurden vor dem Start von Schülern getestet.
  • 12. Die Rektorin möchte
    • a) die Kinder neue gesunde Gerichte entdecken lassen.
    • b) die Kinder dazu bringen, kein Fleisch mehr zu essen.
    • c) die Kinder jede Woche zu einem Kochkurs schicken.

Lesen Teil 2 – Version 3

Erster Vorlesetag in Paderborn (aus einer Regionalzeitung)

In Paderborn fand am letzten Wochenende zum ersten Mal ein Vorlesetag in der ganzen Stadt statt. Organisiert wurde er von der Stadtbibliothek zusammen mit der Initiative „Lesewelten“. Ziel war es, Freude an Büchern zu wecken und Kinder für Geschichten zu begeistern.

An sieben Orten in der Innenstadt, unter anderem im Theater und in einem alten Bus, lasen 18 Bürgerinnen und Bürger aus Kinderbüchern vor. Unter ihnen war auch die bekannte Jugendbuchautorin Sonja Berg, die aus ihrem neuen Roman las und danach Autogramme gab.

Das Programm war vor allem für Kinder von vier bis zwölf Jahren gedacht. Es gab Märchen, Fantasiegeschichten und Sachgeschichten mit Bildern. In gemütlichen Leseecken konnten die Kinder auf Kissen sitzen und zuhören. Weil die Veranstalter schon vorher mit vielen Besuchern gerechnet hatten, stellten sie im Bibliotheksgarten zusätzliche Stühle und Zelte auf.

Und tatsächlich kamen am Samstag über 450 Kinder und Erwachsene zu den Lesestationen. Projektleiterin Verena Holm war begeistert: „Wir wollten zeigen, dass Geschichten eine spannende Alternative zum Bildschirm sind. Wenn Kinder merken, wie lebendig Vorlesen sein kann, greifen sie später auch selbst zum Buch.“

Wegen des großen Erfolgs wollen die Organisatoren den Vorlesetag im nächsten Jahr wiederholen. Dann soll es zusätzlich Lese- und Schreibworkshops für Jugendliche ab 13 Jahren geben.

  • 7. Der Zeitungsbericht informiert über
    • a) eine Buchvorstellung der Autorin Sonja Berg.
    • b) einen Vorlesetag an vielen Orten der Stadt.
    • c) einen Lesewettbewerb zwischen Paderborner Schulklassen.
  • 8. Ziel des Projekts war es,
    • a) Kindern mehr Filme und Spiele am Bildschirm zu zeigen.
    • b) vor allem Jugendlichen ab 13 Jahren Workshops anzubieten.
    • c) Kinder für Bücher und Geschichten zu begeistern.
  • 9. Das Organisationsteam
    • a) hatte schon vorher mit vielen Besuchern gerechnet.
    • b) konnte 18 bekannte Autoren für Lesungen gewinnen.
    • c) plant einen eigenen Vorlesetag nur für Jugendliche.

Neue Regeln für Straßenmusik in Nürtingen (aus einer Regionalzeitung)

In der Fußgängerzone von Nürtingen gelten seit Anfang des Monats neue Regeln für Straßenmusik. Die Stadt reagierte damit auf viele Beschwerden von Geschäftsleuten und Anwohnern über den Lärm.

Im Frühling und Sommer spielten Straßenmusikerinnen und Straßenmusiker vor allem an belebten Plätzen der Altstadt. Viele Passanten fanden die Musik schön, aber zahlreiche Anwohner ärgerten sich darüber, dass die Musiker oft viele Stunden an derselben Stelle spielten. Deshalb suchte die Stadt nach einem Kompromiss.

Nach den neuen Regeln darf nur noch zwischen 10 und 18 Uhr musiziert werden. Außerdem darf an einem festen Platz höchstens 45 Minuten am Stück gespielt werden. Danach müssen die Musiker ihren Platz verlassen und an einen anderen Ort gehen. Verstärker und große Lautsprecher sind ganz verboten.

Vor dem Beschluss hatte der Stadtrat lange mit Geschäftsleuten, Anwohnern und Musikern gesprochen. Ziel sei es, die Ruhe der Anwohner und ein lebendiges Stadtleben miteinander zu verbinden.

Zurzeit sind in Nürtingen rund 50 Straßenmusiker angemeldet. Sie müssen für die Plätze auch weiterhin nichts bezahlen.

Stadtsprecherin Martina Vogt erklärte: „Wir wollen die Musik nicht aus der Stadt verbannen, sondern klare Regeln schaffen.“ Die Regeln gelten zunächst für ein halbes Jahr als Test. Danach will die Stadt anhand der Beschwerden prüfen, ob etwas geändert werden muss.

  • 10. In dem Zeitungsartikel geht es um
    • a) Änderungen für Musiker, die in der Fußgängerzone spielen.
    • b) ein Verbot von Straßenmusik in der ganzen Fußgängerzone.
    • c) ein Fest für Straßenmusiker in der Fußgängerzone.
  • 11. Viele Anwohner ärgerten sich darüber, dass
    • a) die Musiker oft nur kurz an einem Ort spielten.
    • b) ein Musiker oft stundenlang am selben Platz blieb.
    • c) die Musik nicht schön klang.
  • 12. An einem festen Platz
    • a) darf man pro Tag insgesamt nur 45 Minuten spielen.
    • b) muss man nach 45 Minuten eine Pause machen und darf dann weiterspielen.
    • c) darf man höchstens 45 Minuten ohne Pause spielen.

Leseverstehen Teil 2: alle Übungen

  • Version 1: Neues Musikprojekt in Kronberg · Neue Obstwiese in Elmshorn
  • Version 2: Kostenloses E-Book für mehr Bewegung · Neues Mittagessen an einer Grundschule
  • Version 3: Ein Vorlesetag in Paderborn · Straßenmusik in der Nürtinger Fußgängerzone
  • Version 4: Eine Radarfalle in Marburg · Ein neuer Radschnellweg in Gütersloh
  • Version 5: Wildgänse rund um Schwerin · Neue Skulptur im Löhnberger Kreisverkehr
  • Version 6: Parkprobleme an einem Badesee · Algen im Schlossteich
  • Version 7: Neues Internetangebot in Freising · Spielplatz in Arnstadt
  • Version 8: Schwalbennester in Ravensburg · Asiatische Hornisse in Rabenstein
  • Version 9: Seltener Mond über Talheim · Ein Wasserspeicher unter Waldau
  • Version 10: Mittelalterfest auf einer alten Burg · Kunsthandwerkermarkt in Steinach
  • Version 11: Neue Badeordnung im Strandbad Waldsee · Wohnmobile vor einer Schranke
  • Version 12: Schwimmen lernen in Rheinau · Junge Mauersegler in der Sommerhitze
  • Version 13: Neue Panoramatour in Ravensburg · Ein Koch und die Heißluftfritteuse
  • Version 14: Bienenforscher am Lindenweg · Streit um Windräder in Hochdorf
  • Version 15: Glühwürmchen im eigenen Garten schützen · Ein neuer Löschteich im Wald
  • Version 16: Barrierefreie Altstadt in Kronenburg · Heiligabend im Klinikum Waldshut
  • Version 17: Gemeinsam gegen Jugendkriminalität in Altenburg · Studie zur Rückkehr in den Beruf
  • Version 18: Illegaler Müll in Wetterburg · Medikamentenprojekt für Senioren in Neustadt
  • Version 19: Neue Anlaufstelle in Burgdorf · Seilbahnprojekt in Falkenberg
  • Version 20: Feuerwehreinsätze im Landkreis Waldbrunn · Wohnen im Alter in Arnstein
  • Version 21: Sport- und Familienfest der Rettungskräfte · Studie über die Ausgaben der Haushalte
  • Version 22: Feuerwehr Kullmütz und Silvester · Riesenotter im Zoo Lonestadt
  • Version 23: Ein Fahrrad-Club informiert Radfahrer · Forschungsprojekt in der Nähe von Ravensburg
  • Version 24: Verschwundene Sachen in Hirschberg · Feuerwehr hilft Tieren in Not
  • Version 25: Rinder und Kiebitze am Fluss · E-Scooter im Stadtverkehr
  • Version 26: Große Buskontrolle an der Autobahn · Schülerprojekt ohne Smartphone
  • Version 27: Suche nach einem Tier in Tiefenbrunn · Neue Mobilitätsstation am Bahnhof Altenburg
  • Version 28: Trockenheit rund um Hohenkirchen · Tricks von Telefonbetrügern
  • Version 29: Notfallpläne im Salzachgau · Sommer in der Innenstadt von Neckarbrück
  • Version 30: Geburtsklinik in Holzminden · Wildtiere und Jagd im Land
  • Version 31: Kältewelle und Luftqualität im Rheintal

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