Goethe B1 Hören Teil 4 online üben: Eine Radiodiskussion, zweimal gehört – Wer sagt was? 8 Übungen mit Lösungen und Übersetzung.
Format: Goethe B1 Hören Teil 4
Im Prüfungsformat: Eine Radiodiskussion, zweimal gehört: Wer sagt was?.
Sie hören nun eine Diskussion. Sie hören die Diskussion zweimal. Dazu lösen Sie acht Aufgaben. Ordnen Sie die Aussagen zu: Wer sagt was?
Auf LexDeutsch: 8 Übungen, die ersten drei ohne Anmeldung.
Beispielaufgaben
Die ersten drei Übungen dieses Teils sind ohne Anmeldung kostenlos. Hier ihr Aufgabentext ohne Lösungen; Lösungen und Erklärungen zeigt die Übung nach dem Prüfen.
Hören Teil 4 – Version 1
Sie hören nun eine Diskussion. Sie hören die Diskussion zweimal. Dazu lösen Sie acht Aufgaben. Ordnen Sie die Aussagen zu: Wer sagt was?
23. Kleine Kinder brauchen vor allem einen Menschen, auf den sie sich verlassen können.
a) Moderatorin
b) Alina Meier
c) Jonas Fendt
24. Mit anderen gut auszukommen ist heute nicht weniger wichtig, als viel zu wissen.
a) Moderatorin
b) Alina Meier
c) Jonas Fendt
25. Für viele Mütter und Väter ist ein Krippenplatz die Bedingung, um arbeiten zu gehen.
a) Moderatorin
b) Alina Meier
c) Jonas Fendt
26. In manchen Berufen kann eine lange Pause das Ende der Karriere bedeuten.
a) Moderatorin
b) Alina Meier
c) Jonas Fendt
27. Für ihre Kinder sollten Eltern bereit sein, im Beruf weniger zu machen.
a) Moderatorin
b) Alina Meier
c) Jonas Fendt
28. In der Krippe werden Kinder nicht nur betreut, sondern auch gefördert.
a) Moderatorin
b) Alina Meier
c) Jonas Fendt
29. Wer sein Kind selbst betreut, sollte deshalb nicht als unmodern gelten.
a) Moderatorin
b) Alina Meier
c) Jonas Fendt
30. Wichtig ist vor allem, dass jede Familie frei wählen kann, was zu ihr passt.
a) Moderatorin
b) Alina Meier
c) Jonas Fendt
Hören Teil 4 – Version 2
23. Freie Zeit ist mehr wert, als viele denken.
a) Moderatorin
b) Jasmin Roth
c) Daniel Kruse
24. Teilzeit kann die Arbeit im Betrieb weniger effektiv machen.
a) Moderatorin
b) Jasmin Roth
c) Daniel Kruse
25. Heute arbeiten mehr Leute in Teilzeit als früher.
a) Moderatorin
b) Jasmin Roth
c) Daniel Kruse
26. Im Leben geht es heute um mehr als nur um den Beruf.
a) Moderatorin
b) Jasmin Roth
c) Daniel Kruse
27. Eine kürzere Arbeitswoche muss nicht zu schlechteren Ergebnissen führen.
a) Moderatorin
b) Jasmin Roth
c) Daniel Kruse
28. Nicht in jedem Beruf lassen sich kürzere Arbeitszeiten einführen.
a) Moderatorin
b) Jasmin Roth
c) Daniel Kruse
29. Auch außerhalb Deutschlands denkt man über weniger Arbeitstage pro Woche nach.
a) Moderatorin
b) Jasmin Roth
c) Daniel Kruse
30. Wer lange weniger Stunden arbeitet, sollte als Rentner trotzdem genug Geld haben.
a) Moderatorin
b) Jasmin Roth
c) Daniel Kruse
Hören Teil 4 – Version 3
23. Auch Paare, die sich für modern halten, teilen die Hausarbeit oft ungleich.
a) Moderatorin
b) Lara König
c) Andreas Stein
24. Feste Absprachen machen eine gerechte Aufteilung leichter.
a) Moderatorin
b) Lara König
c) Andreas Stein
25. Frauen müssen oft an alle Kleinigkeiten im Familienalltag denken.
a) Moderatorin
b) Lara König
c) Andreas Stein
26. Früher hat der Staat die Rolle der Frau als Hausfrau gefördert.
a) Moderatorin
b) Lara König
c) Andreas Stein
27. Wer im Haushalt welche Aufgabe übernimmt, ist vor allem eine Frage der Planung.
a) Moderatorin
b) Lara König
c) Andreas Stein
28. Ein Lohn für Hausarbeit würde in Familien eher zu Konflikten führen.
a) Moderatorin
b) Lara König
c) Andreas Stein
29. Der Staat sollte Arbeit im Haushalt bei den Steuern besser anerkennen.
a) Moderatorin
b) Lara König
c) Andreas Stein
30. Für dieses Problem findet man wahrscheinlich keine einfache Lösung.
a) Moderatorin
b) Lara König
c) Andreas Stein
Hörverstehen Teil 4: alle Übungen
Version 1: Kinderkrippe für Kinder unter drei Jahren?
Version 2: Teilzeit statt Vollzeit – das Arbeitsmodell der Zukunft?
Version 3: Hausarbeit: Wer macht wie viel?
Version 4: Auslandssemester für alle Studierenden?
Version 5: Innenstadt oder Nachbarschaft – was verbindet Menschen?
Version 6: Kita, Sportverein, Fitnessuhr – was hält Kinder gesund?
Version 7: Bewerbung ohne Namen und Foto – ein Vorteil für Zugewanderte?
Version 8: Übergewicht bei Kindern: Was kann die Kita tun?