telc C1 Beruf Leseverstehen Teil 3

telc C1 Beruf (DTB C1) Lesen Teil 3 online üben: Texte im Detail verstehen. Übungen mit Lösungen und Übersetzung.

Format: Lesen Teil 3 im Deutsch-Test für den Beruf C1 (DTB C1)

Rahmenbedingungen der Arbeit verstehen: Sie ordnen vier Fragen (Aufgaben 10–13) passende Antworten a–f zu, 4 Aufgaben vom Typ Zuordnung. Passt zu einer Frage keine Antwort, markieren Sie „x“.

Der Subtest Lesen dauert 45 Minuten für Teil 1 bis 4. Lesen zählt 60 von 240 Punkten: Teil 1 15, Teil 2 12, Teil 3 12, Teil 4 15 Punkte und „Lesen und Schreiben“ Teil 1 6 Punkte; jede Aufgabe zählt 3 Punkte.

Die schriftliche Prüfung des DTB C1 dauert 135 Minuten ohne Hilfsmittel: zuerst Lesen und „Lesen und Schreiben“ (65 Minuten), dann Hören und „Hören und Schreiben“, zuletzt „Sprachbausteine und Schreiben“ mit einer Stellungnahme an die Geschäftsführung (45 Minuten). Die mündliche Prüfung findet zu zweit statt, dauert etwa 16 Minuten und hat keine Vorbereitungszeit.

Wie beim DTB B2 ist die Prüfung bestanden mit mindestens 144 von 240 Punkten und mindestens 36 von 60 Punkten in drei der vier Bereiche Lesen, Hören, Schreiben und Sprechen; ein Bereich mit 24 bis 35 Punkten kann ausgeglichen werden.

Der Trainer auf LexDeutsch übt Lesen Teil 1–4 und Hören Teil 1–4 des DTB C1. „Lesen und Schreiben“, „Hören und Schreiben“, Sprachbausteine, Schreiben und Sprechen des DTB C1 gehören nicht dazu.

  • Auf LexDeutsch: 3 Übungen zu Lesen Teil 3 im Format des DTB C1, mit VIP-Zugang.

Beispielaufgaben

Eine Beispielaufgabe: der Aufgabentext der ersten Version ohne Lösungen. Die Übungen mit Lösungen gibt es mit VIP-Zugang.

Lesen Teil 3, Version 1

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Personen – Forum „Umgang mit Lohnabrechnungen“

  • 10. Mariam: Bisher habe ich meine Lohnabrechnung immer in Briefform erhalten. Jetzt hat mein Arbeitgeber einfach beschlossen, dass ich diese nun online erhalten soll. Ich finde es wirklich unmöglich, dass ich die Abrechnung nun selbst herunterladen und ausdrucken muss. Ist das denn rechtens mit dieser Umstellung? Man hätte doch wenigstens fragen können ...
  • 11. Fabian: Ich habe vor Kurzem von Teilzeit in Vollzeit gewechselt und heute meine erste Lohnabrechnung bekommen. Dabei bin ich ganz schön erschrocken, denn mir ist aufgefallen, dass mein Nettogehalt niedriger ist, als ich erwartet hatte. Ich verstehe überhaupt nicht, wie das zustande kommt. Kann mir das einer von euch mal erklären?
  • 12. Marah: Ich beginne am 1.07. ein neues Arbeitsverhältnis. Nun bin ich aber unsicher, was den Zeitpunkt der Lohnzahlung betrifft. Folgendes steht im Arbeitsvertrag: „Die Vergütung wird im Folgemonat überwiesen.“ Es fehlt eine genaue zeitliche Angabe, wann überwiesen wird. Weiß jemand, wie das bei so einer Formulierung gesetzlich geregelt ist? Vielen Dank schon mal.
  • 13. Ahmed: Ich arbeite in einem Großunternehmen. In unserer Abteilung reden wir Jungs offen über alles. Vor einigen Tagen kamen wir auf das Thema Geld zu sprechen. Dabei habe ich erfahren, dass mein gleichaltriger Kollege, der die gleiche Arbeit macht, rund 300 € mehr bekommt. Das finde ich ein Unding. Wisst ihr, ob ich einen Anspruch auf mehr Geld habe?

Beiträge

  • a) Mahmoud: Mit der Überweisungsgeschwindigkeit von Löhnen wirst du noch einiges erleben. Eine Regel gilt auch hier: Je dringender du die Kohle brauchst, desto langsamer ist es unterwegs. Hast du eine andere Bank als der Arbeitgeber, kann es mit der Überweisung auch länger dauern. Und dann immer diese pauschalen Angaben wie „Banklaufzeit beachten“. Die wissen schon, wie sie an uns sparen können.
  • b) Pablo: Ich bin kein Anwalt, aber du kannst einfach mal einen Kollegen fragen, ob er dir sagen kann, wann die Überweisungen ausgeführt werden. Bei mir steht im Vertrag „zur Mitte des Folgemonats“. Das heißt, dass ich mein Gehalt immer spätestens am 20. auf dem Konto habe. Ist zwar auch etwas unkonkret, aber immer noch präziser als bei dir.
  • c) Eilen: Soviel ich weiß, verdienen Frauen oft in vielen Berufen weniger als Männer. Das liegt unter anderem daran, dass sie häufiger in Teilzeit arbeiten und dass sie in Vorstellungsgesprächen nicht hart genug verhandeln. Zum Glück gibt es immer mehr Initiativen, um Frauen zu stärken.
  • d) Joerg: Unsere Lohnabrechnungen bekommen wir vom Chef immer pünktlich in Papierform in die Hand gedrückt. Leider hapert es dann immer ein bisschen mit der Überweisung aufs Konto. Manchmal muss man schon länger warten, vor allem, wenn es einen Feiertag in der Woche gibt. Aber letztendlich zahlt mein Arbeitgeber, und das ist, was zählt.
  • e) Anton: Schau doch mal im Internet. Da gibt es Vergleichsrechner, die dir anzeigen, wie sich dein Gehalt verändert. Es sollte aber für den Arbeitnehmer auch auf dem Gehaltszettel ersichtlich sein, wie sich Veränderungen des Bruttogehalts auswirken. Du könntest auch in der Personalabteilung oder beim Betriebsrat nachfragen.
  • f) Daniel: Aus Umweltschutzgründen ist das durchaus sinnvoll. Der Arbeitgeber ist in der Bringpflicht. Es würde aber reichen, wenn er es digital zur Verfügung stellt. Wenn du die Papierform vorziehst, frag doch einfach mal, ob dies auch weiterhin möglich wäre. Denn du darfst deinen Gehaltszettel auch persönlich abholen.

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